Auch in Zukunft hohe Investitionen in unsere Kreisstraßen, dafür steht die CDU Waldeck-Frankenberg

CDU-Spitzendkandidat Timo Hartmann: „Wirtschaftsförderung und Arbeitsplätze haben für uns höchste Priorität, deshalb wollen wir ein starker Partner an der Seite unserer heimischen Wirtschaft sein.“ 

In der zu Ende gehenden Legislaturperiode hat der Landkreis jährlich zwischen 6 und 7 Mio. Euro in sein rund 500 Kilometer langes Kreisstraßennetz investiert. CDU-Fraktionsvorsitzender und Spitzenkandidat Timo Hartmann: „Wir wollen dieses hohe Investitionsniveau auf jeden Fall halten und sehen den Kreisstraßenbau auch in Zukunft als Daueraufgabe.“ Die Kreisstraßen sind die Lebensadern unserer ländlichen Region und sichern die Mobilität der Menschen in Waldeck-Frankenberg. Das gilt für den Individualverkehr genauso wie für den ÖPNV. Auch die touristischen Ziele werden in der Regel über Kreisstraßen erschlossen. Schlaglochpisten wird es mit uns nicht geben, wir wollen auch weiterhin Oberflächensanierungen und, da wo es nötig ist, auch grundhafte Sanierungsmaßnahmen kontinuierlich abarbeiten. „Und was für Kreisstraßen gilt, gilt auch für unsere Radwege. Netzschlüsse müssen hier schnellstmöglich realisiert werden, wie z. B. beim Eder-Radweg zwischen Viermünden und Herzhausen. Wir wollen, dass man in Waldeck-Frankenberg auch auf gut ausgebauten und sicheren Radwegen seine Ziele erreichen kann, für die Menschen im Landkreis und für unsere Gäste. Dass wir den Mountainbike-Grenztrail als großes Netz durch den gesamten Landkreis unterstützen, versteht sich dabei von selbst“, so CDU-Kreisvorsitzender Armin Schwarz.

Waldeck-Frankenberg ist Standort traditionsreicher und bedeutender Tiefbauunternehmen, die Arbeitsplätze sichern und zum Wohlstand der Region beitragen. Deshalb sollen die heimischen Unternehmen auch weiter mit den hohen Investitionen des Landkreises planen können. „Wir freuen uns, wenn die Aufträge vor Ort bleiben und die Wertschöpfungskette in Waldeck-Frankenberg gestärkt wird. Um die Planungssicherheit zu erhöhen und unseren Unternehmen nahezu ganzjährig Straßenbauaufträge anbieten zu können, haben wir das Finanzierungsverfahren in dem Bereich neu geordnet, wodurch bereits jetzt Bauaufträge für das bevorstehende Frühjahr vergeben werden konnten“, erklärt der für den Kreisstraßenbau zuständige Erste Kreisbeigeordnete Karl-Friedrich Frese. Arbeits- und Ausbildungsplätze vor Ort haben für uns höchste Priorität. Deshalb wollen wir unseren Beitrag für die Stärkung der kommunalen Wirtschaftsstandorte leisten als Partner an der Seite der Wirtschaft.

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