Europastaatssekretär Weinmeister bei CDU Volkmarsen:

Europa sichert Frieden, Freiheit und Wohlstand

Hessens Europastaatssekretär Mark Weinmeister (4.v.l.) und der CDU-Kreisvorsitzende MdL Armin Schwarz (2.v.l.) diskutierten auf Einladung der Volkmarser CDU-Vertreter Thomas Viesehon, Alexandra Czok, Timon Hundertmark und Martin Schmand (v.l.) mit den int
Hessens Europastaatssekretär Mark Weinmeister (4.v.l.) und der CDU-Kreisvorsitzende MdL Armin Schwarz (2.v.l.) diskutierten auf Einladung der Volkmarser CDU-Vertreter Thomas Viesehon, Alexandra Czok, Timon Hundertmark und Martin Schmand (v.l.) mit den int
 

 

Volkmarsen Unter dem Motto „Europa – aber ja!“ hat Mark Weinmeister in einer Wahlveranstaltung der CDU Volkmarsen für die Europäische Union und eine möglichst hohe Beteiligung bei der Wahl zum Europaparlament am 26. Mai geworben. Als Europastaatssekretär setzt er sich seit Jahren für die Interessen Hessens ins Brüssel ein und wird über die Parteigrenzen hinaus als überzeugter Europäer geschätzt.

Mit knapp über einem Prozent der Weltbevölkerung sei Deutschland zu klein, um sich allein in den globalisierten Märkten zu behaupten, so Weinmeister. Zudem sei das exportorientierte Deutschland existenziell auf die Möglichkeit freier Märkte, wie man sie in Europa geschaffen habe, angewiesen. Der europäische Staatenbund bilde auf diese Weise die Basis der deutschen Wirtschaftskraft und des damit verbundenen Wohlstandes.

Diese Position wurde auch vom Landtagsabgeordneten Armin Schwarz unterstützt, der sich gleich zu Beginn der Veranstaltung in seiner Funktion als CDU-Kreisvorsitzender bei den Volkmarser Parteifreunden für die Ausrichtung des Diskussionsabends bedankte. Neben der grundsätzlichen Zustimmung zur europäischen Idee gab es aus den Reihen der Zuhörer allerdings auch Kritik an einzelnen Entscheidungen aus Brüssel. Während die einen eine Regulierungswut beklagten, störte andere die zu große Rücksicht auf die Interessen einzelner Staaten.

Gerade dieses Spannungsfeld zwischen zu viel und zu wenig Einflussahme der EU sorge laut Weinmeister häufig für eine kritische Grundstimmung. Die richtigen Adressaten für diese Kritik seien aber nicht das Europäische Parlament und die Kommission, sondern die Einzelstaaten. Oftmals würden Entscheidungen, die die Regierungschefs im Rat in Brüssel gemeinsam getroffen hätten, aus innenpolitischen Gründen national negativ dargestellt und noch viel zu häufig würden staatliche Einzelinteressen überwiegen. Dabei gingen leider in der öffentlichen Wahrnehmung die vielen Errungenschaften des geeinten Europas, die meist schon zur Selbstverständlichkeit geworden seien, häufig unter. In diesem Sinne warb auch der Volkmarser CDU-Vorsitzende Thomas Viesehon für die Europäische Union, die nun schon seit Jahrzehnten Frieden, Freiheit und Wohlstand in Deutschland sichere.

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