Abgeordnete aus der Region nahmen am traditionellen Sommerfest in der Hessischen Landesvertretung in Berlin teil

BERLIN. Ein inzwischen schon traditioneller Termin kurz vor der Sommerpause im politischen Betrieb auf Bundesebene ist das Sommerfest der Hessischen Landesregierung in Berlin. Auch in diesem Jahr kamen wieder etwa 2.000 Gäste aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Medien in die Hessische Landesvertretung. Auf dem Grundstück, das bis 1989 Teil des sogenannten Todesstreifens auf der Ostseite der Berliner Mauer war, erinnerte Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) daran, dass man in diesem Jahr einen besonderen Grund zum Feiern habe, schließlich gelang vor 25 Jahren die Wiederherstellung der Deutschen Einheit. Da das Bundesland Hessen gegenwärtig die Bundesratspräsidentschaft innehabe, habe man gleichzeitig die Ehre und Freunde am 3. Oktober in Frankfurt die zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit auszurichten. Zu der Feier unter dem Motto „Grenzen überwinden“ lädt Hessen daher die Bürgerinnen und Bürger aus allen Regionen Deutschlands herzlich ein.

Auch zahlreiche nordhessische Politiker aus Landes- und Bundesebene waren der Einladung der Landesregierung gefolgt und freuten sich, dass auch zahlreiche Mitglieder der Bundesregierung sich ein Stelldichein in der Landesvertretung gaben. So konnten sich der Chef des Bundeskanzleramtes Peter Altmaier, Bundesinnenminister Thomas de Maizière und Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt vor Ort mittels Apfelwein, grüner Soße, Handkäs, Ahler Wurscht und anderer regionaler Spezialitäten von den Vorzügen der hessischen Küche überzeugen. Bundestagsabgeordneter Thomas Viesehon (CDU) freute sich, dass das Sommerfest sich inzwischen zu einem echten Highlight im Jahreskalender des Berliner Politikbetriebs entwickelt hat: „Keine andere Landesvertretung kann mit einer derart hochkarätigen und gut organisierten Veranstaltung aufwarten. Wir haben hier eine exzellente Gelegenheit Hessen auf Bundesebene zu präsentieren und durch das Knüpfen von Kontakten die Interessen unserer nordhessischen Heimat gegenüber den richtigen Ansprechpartner auf Bundesebene zu vertreten.“

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