Landtagsabgeordneter Armin Schwarz (CDU) besucht Malerbetrieb Göbel in Twistetal-Elleringhausen

MdL Armin Schwarz, Stephan Göbel, Vanessa Becker, Staatsminister a. D. Wilhelm Dietzel und Kreisgeschäftsführer Markus Nordmeier
MdL Armin Schwarz, Stephan Göbel, Vanessa Becker, Staatsminister a. D. Wilhelm Dietzel und Kreisgeschäftsführer Markus Nordmeier
Bei einem Betriebsbesuch informierte sich der CDU-Landtagsabgeordnete Armin Schwarz vor Ort beim Malerbetrieb Göbel in Elleringhausen über den traditionsreichen Handwerksbetrieb in seinem Wahlkreis und die Situation im heimischen Handwerk. Dabei konnte Geschäftsführer Stephan Göbel der Besuchergruppe in Begleitung des  Bundestagskandidaten Thomas Viesehon einen Einblick in die Arbeitsabläufe des vor über 90 Jahren gegründeten Betriebes und zugleich einen Ausblick in die Zukunft des Unternehmens geben. Mit seinen rund 60 Mitarbeitern, davon zurzeit 3 Auszubildende, zählt Göbel zu den mittelständischen Handwerksbetrieben der Region.

Das breit aufgestellte Unternehmen führt heute unter anderem Malerarbeiten, Trockenbau, Fassaden- und Dämmungsarbeiten, Innen- und Außenputz, Estrich und Bodenbeläge, Fliesenarbeiten und Industrie- und Objektbau aus. Beratung zur Energieeinsparung und energetische Gebäudesanierung sowie barrierefreier Innenausbau runden die Angebotspalette ab. Stephan Göbel: „Wir verstehen uns heute als die Adresse für private und gewerbliche Bauherren und Planer sowie für kommunale Objekte und Industriebauten.“

Landtagsabgeordneter Armin Schwarz hob die Bedeutung mittelständischer Unternehmen für die wirtschaftliche Stärke des ländlichen Raumes hervor: „Wenn wir dem Demographischen Wandel auf dem Land entgegenwirken wollen, müssen wir Unternehmen, wie dem Malerbetrieb Göbel, gute Rahmenbedingungen erhalten und schaffen. Das im März 2013 im Hessischen Landtag verabschiedete Mittelstands- und Vergabegesetz stärkt die Betriebe und gibt ihnen Planungssicherheit.“ Neben einer guten Verkehrsinfrastruktur gehöre auch dazu, dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Die Problematik der Erbschaftsteuer bei Unternehmensnachfolgeregelungen müsse ebenfalls im Sinne der Betriebe geregelt werden. Es sei nicht hinnehmbar, dass der Fortbestand eines Unternehmens an der Erbschaftsteuerbelastung scheitert, stellen MdL Schwarz und Bundestagskandidat Viesehon fest.

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