CDU-Bundestagskandidat Thomas Viesehon besichtigt Solarpark Wolfhagen

„Anlage mit Vorbildcharakter – Bürger profitieren von Energiewende“

vlnr: Mark Weinmeister, Armin Schwarz, Thomas Viesehon, Thomas Haupt, Claudia Ravensburg, Christoph Lübcke, Wolfgang Leffringhausen und Dr. Walter Lübcke
vlnr: Mark Weinmeister, Armin Schwarz, Thomas Viesehon, Thomas Haupt, Claudia Ravensburg, Christoph Lübcke, Wolfgang Leffringhausen und Dr. Walter Lübcke

CDU-Bundestagskandidat Thomas Viesehon hat  gemeinsam mit den Landtagsabgeordneten Claudia Ravensburg und Armin Schwarz, Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke, Landtagsersatzkandidat Thomas Haupt und dem Wolfhager CDU-Vorsitzenden Wolfgang Leffringhausen den Solarpark Wolfhagen besichtigt.

„Der Solarpark ist ein hervorragendes Projekt, mit dem die Energiewende vor Ort erfolgreich umgesetzt werden kann und die Bürger davon direkt und indirekt profitieren können. Als einer der größten Solarparks in Hessen kann die Anlage Strom für 3.000 Drei-Personen-Haushalte liefern und wird damit ca. 5.700 Tonnen CO2 einsparen können.“, so Viesehon nach dem Besuch der CDU-Politiker. BLG-Project Geschäftsführer Christoph Lübcke hatte den Christdemokraten zuvor vor Ort die Anlage erklärt und ihre Entstehungsgeschichte aufgezeigt.

Als ein gemeinsames Projekt der BLG-Project GmbH und der Stadtwerke Wolfhagen GmbH wurde im vergangenen Herbst auf einer Fläche von 18 Hektar der Solarpark gebaut. Er erstreckt sich über zwei Kilometer und liegt zwischen Wolfhagen und Gasterfeld entlang einer Bahntrasse. Durch die Bürgersolarpark Wolfhagerland GmbH & Co. KG, die zu 100 Prozent im Eigentum von Wolfhager Bürgerinnen und Bürgern ist, gibt es an diesem Projekt eine direkte Bürgerbeteiligung. „Beim Bau der Anlage wurden heimische Unternehmen mit eingebunden. So kommen die Wechselrichter von SMA zum Einsatz, die Solarmodule wurden von den Herstellern Canadian Solar und Viessmann geliefert. Die Finanzierung wurde über ortsansässige genossenschaftliche Bank abgewickelt. Wichtiger Grundstein des regionalen Konzepts ist neben der Beteiligungsmöglichkeit der Bürgerinnen und Bürger die Einbindung heimischer Elektro- und Baubetriebe in den Montageprozess, sodass die Wertschöpfung zum größten Teil in der Region verblieben ist. Der Anteil der regionalen Wertschöpfung ist sieben Mal so hoch wie bei vergleichbaren Projekten. Alles in allem eine Anlage mit Vorbildcharakter“, so Viesehon abschließend.

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