Nordhessische CDU-Landtagsabgeordnete und Mitglieder der Landesregierung besuchen das Reiterparadies Talhof der Familie Biederbeck in Wellen und informieren sich vor Ort.

MdL Armin Schwarz: „Der Talhof ist ein wichtiges Tourismus-Flagschiff in der Edersee-Region“

Über die Entwicklung des Talhofes in Wellen informierten sich die Landtagsabgeordneten Claudia Ravensburg und Armin Schwarz gemeinsam mit Umweltstaatssekretär Mark Weinmeister, Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke, Bundestagsabgeordneten Bernd Siebert, Bundestagskandidaten Thomas Viesehon sowie Mitgliedern der Edertaler CDU vor Ort. Eindrucksvoll schilderte Heinrich Biederbeck die Entwicklung des Talhofes vom rein landwirtschaftlichen Betrieb der 50er Jahre hin zum Ferienhof mit Reitbetrieb, Zimmern und Ferienwohnungen. In der hofeigenen Pferdezucht stehen derzeit ca. 140 Pferde verschiedener Rassen.

In Spitzenzeiten beherbergt und bewirtet der Hof über 200 Gäste, die aus dem gesamten Bundesgebiet anreisen. Daneben hat sich auch die Landwirtschaft auf dem Talhof weiterentwickelt. Neben der Bewirtschaftung von rund 100 ha Land, davon ca. 60 ha eigene Flächen, werden zahlreiche Tiere, u. a. Kühe, Schweine, Ziegen, Gänse und Enten und natürlich Katzen und Hunde gehalten. Aus der Pferdezucht gingen in den letzten Jahrzehnten eine Vielzahl sehr guter Fohlen hervor, die bei Fohlenschauen beste Platzierung erreicht haben. Die Anzahl der Mitarbeiter in allen Betriebsbereichen ist über die Jahre stetig angestiegen und liegt heute bei etwa zehn Personen. MdL Armin Schwarz: „Damit ist der Talhof als mittelständischer Betrieb für einen Ort wie Wellen ein wichtiger Arbeitgeber. Die vielen Gäste beleben auch die Gastronomie der Region und bringen Kaufkraft mit ins Edertal. Im letzten Jahr waren über 13 Millionen Touristen in Hessen. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag bei ca. 3 Tagen. Waldeck-Frankenberg ist die Tourismusregion Nummer 1 in Hessen. Der Talhof in Wellen ist ein wichtiger Mosaikstein in unserem Fremdenverkehrsangebot und trägt zur Attraktivität der Region bei.“


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