JU Waldeck-Frankenberg fordert: Maskenpflicht an Schulen Waldeck-Frankenberg

 

Die Junge Union Waldeck-Frankenberg (JU) fordert mehr Sicherheit bei der Rückkehr in den Schulbetrieb. Am Montag, den 27.04.2020, soll der reguläre Schulbetrieb wieder schrittweise aufgenommen werden. Abschlussklassen der Haupt-, Realund Berufsschulklassen, sowie die 12. Klasse der Gymnasien und vierte Klassen sollen wieder zum Präsenzunterricht in die Schule. Eine Teilung der Klassen auf maximal 15 Schülerinnen und Schüler sieht die JU als unzureichende Hygienemaßnahme. Die Gefahr besteht darin, dass viele Schüler mit Eltern oder Großeltern im Haushalt wohnen, die Teil der Risikogruppe sind. Auch Lehrer oder Schüler können der Risikogruppe angehören. Dies muss gründlich geprüft werden. Aus Sicht der JU ist das Risiko zu groß, dass sich das Virus wieder ausbreiten könne. Vor diesem Hintergrund fordert die Junge Union Waldeck-Frankenberg eine temporäre Maskenpflicht an allen Schulen des Landkreises. Dies sei nötig, um eine Erhöhung des Infektionsrisikos auszuschließen und trotzdem ein hohes Maß an Bildung zu garantieren. Außerdem würde es besorgten Schülern leichter fallen eine Maske zu tragen, wenn es Pflicht wäre und sie nicht aus Gruppenzwang keine tragen würden. Nicht zu vernachlässigen seien trotzdem erhöhte Hygienemaßnahmen. Alle Türen in den Gängen, die nicht wegen des Brandschutzes geschlossen sein müssten, sollten dauerhaft geöffnet werden. Außerdem müssten, wie von der Erziehungsgewerkschaft GEW gefordert, allen Schülern Flüssigseife und Desinfektionsmittel zur Verfügung stehen.JU Waldeck-Frankenberg fordert: Maskenpflicht an Schulen Waldeck-Frankenberg. Die Junge Union Waldeck-Frankenberg (JU) fordert mehr Sicherheit bei der Rückkehr in den Schulbetrieb. Am Montag, den 27.04.2020, soll der reguläre Schulbetrieb wieder schrittweise aufgenommen werden. Abschlussklassen der Haupt-, Realund Berufsschulklassen, sowie die 12. Klasse der Gymnasien und vierte Klassen sollen wieder zum Präsenzunterricht in die Schule. Eine Teilung der Klassen auf maximal 15 Schülerinnen und Schüler sieht die JU als unzureichende Hygienemaßnahme. Die Gefahr besteht darin, dass viele Schüler mit Eltern oder Großeltern im Haushalt wohnen, die Teil der Risikogruppe sind. Auch Lehrer oder Schüler können der Risikogruppe angehören. Dies muss gründlich geprüft werden. Aus Sicht der JU ist das Risiko zu groß, dass sich das Virus wieder ausbreiten könne. Vor diesem Hintergrund fordert die Junge Union Waldeck-Frankenberg eine temporäre Maskenpflicht an allen Schulen des Landkreises. Dies sei nötig, um eine Erhöhung des Infektionsrisikos auszuschließen und trotzdem ein hohes Maß an Bildung zu garantieren. Außerdem würde es besorgten Schülern leichter fallen eine Maske zu tragen, wenn es Pflicht wäre und sie nicht aus Gruppenzwang keine tragen würden. Nicht zu vernachlässigen seien trotzdem erhöhte Hygienemaßnahmen. Alle Türen in den Gängen, die nicht wegen des Brandschutzes geschlossen sein müssten, sollten dauerhaft geöffnet werden. Außerdem müssten, wie von der Erziehungsgewerkschaft GEW gefordert, allen Schülern Flüssigseife und Desinfektionsmittel zur Verfügung stehen.

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