v.l.n.r.: Jonas Wihl, erster Polizeihauptkommissar Ottmar Vöpel, Sören Wassmuth, Jana Weiß, Niklas Michel, Leon Frick, Johannes Müller, Jannik Schwebel-Schmitt, Luca Rampe, Christopher Schneider, Chantal Beil und Jonas Hoffmann
v.l.n.r.: Jonas Wihl, erster Polizeihauptkommissar Ottmar Vöpel, Sören Wassmuth, Jana Weiß, Niklas Michel, Leon Frick, Johannes Müller, Jannik Schwebel-Schmitt, Luca Rampe, Christopher Schneider, Chantal Beil und Jonas Hoffmann
 

Die Junge Union Frankenberg (Eder) hat durch einen Besuch auf dem örtlichen Polizeirevier einen Einblick in die Arbeit und Struktur der Dienststelle Frankenberg bekommen. In einem persönlichen Gespräch mit dem ersten Polizeihauptkommissar Ottmar Vöpel konnten die jungen Christdemokraten alle Fragen klären, die sie schon lange interessierten. „Uns wurde an Praxisbeispielen sehr gut erklärt mit was es unsere Polizisten tagtäglich zu tun haben,“ lobte Johannes Müller, Vorsitzender des Stadtverbandes der Jungen Union, den spannenden Ausflug. Unter anderem berichtete Polizeihauptkommissar Vöpel über den Erfolg der anfangs scharf kritisierten Sperrstunde, die das Nachtleben vor Ort reguliert hat. „Weil sich die Situation vor den Clubs und Bars zuletzt beruhigt hat, wird die Sperrstunde mittlerweile häufig ausgedehnt, sodass längere Nächte wieder gegeben sind“, stimmte auch Müller zu. Die Junge Union Frankenberg besucht regelmäßig Unternehmen und Behörden im Frankenberger Land, um immer auf dem aktuellsten Stand zu sein. Der nächste Besuch soll auch nicht lange auf sich warten lassen. Im Frühjahr 2018 werden die Fertigungshallen von Finger Haus besichtigt.  

 

 

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