Volkmarser CDU-Fraktion begrüßt weitere Übernahme von Kassenkrediten durch das Land:

Teilnahme an Hessenkasse sichert finanzielle Spielräume

Bei der Haushaltsklausur der CDU-Stadtverordnetenfraktion waren zeitweise auch Bürgermeister Hartmut Linnekugel (links) und Stadtkämmerer Hendrik Vahle (rechts) zu Gast, um offene Fragen zu beantworten und Informationen zur Entschuldungsmöglichkeit über d
Bei der Haushaltsklausur der CDU-Stadtverordnetenfraktion waren zeitweise auch Bürgermeister Hartmut Linnekugel (links) und Stadtkämmerer Hendrik Vahle (rechts) zu Gast, um offene Fragen zu beantworten und Informationen zur Entschuldungsmöglichkeit über d
 

Die CDU-Stadtverordnetenfraktion hat sich im Rahmen einer Klausurtagung intensiv mit dem Haushalt 2018 befasst. Erfreut nahmen die Fraktionsmitglieder dabei zur Kenntnis, dass auch im kommenden Jahr mit einem Ergebnisüberschuss zu rechnen ist. Damit stehe der Entlassung aus der Schutzschirmvereinbarung, über die die Stadt mehr als fünf Millionen Euro vom Land Hessen erhalten hat, nach Vorlage der positiven Jahresrechnung 2017 nichts mehr im Wege.

Das kommende Haushaltsjahr biete aber daneben nach Aussagen des Fraktionsvorsitzenden Martin Schmand auch Möglichkeiten zur weiteren Entschuldung der Stadt bei gleichzeitiger Entlastung der Bürger und Stärkung der kommunalen Infrastruktur. Konkret bedeutet dies für die CDU, dass sich die Stadt an dem Landeprogramm Hessenkasse beteiligen sollte, über das dann Kassenkredite in Höhe von weiteren ca. fünf Millionen Euro abgelöst würden. Im Bereich der Wasserversorgung könne nach Vorlage der Abrechnung 2017 der zu erwartende Überschuss für eine Gebührensenkung genutzt werden. Weiterhin soll geprüft werden, ob der zum Ausbau anstehende Radweg von Welda nach Volkmarsen hinter dem Krankenhaus Richtung Schwimmbad und Sauerbrunnen weitergeführt werden kann. Hierdurch könnte das fehlende Teilstück der Straße „Am Krambühl“ mit Hilfe von Landesmitteln befestigt werden. Entsprechende Anträge wurden fristgerecht eingereicht und werden nun in den städtischen Gremien beraten.

 

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